....er sollte nicht davon abhängig sein von welchem Club die Papiere stammen. Das ist eine reine Formsache. Fortschrittlich wäre, anzuerkennen, dass alle Clubs ein und denselben Grundgedanken haben, nämlich dass Hundesport in absolut erster Linie dem Hund Spass machen soll.
Leider ist es zur Zeit noch so, dass der Mensch sein EGO beim Hundesport in den Vordergrund stellt. Nur weil einer eine Ahnentafel hat von einem Club, der - wie er meint das "non plus ultra" ist. Das ist Nonsens. Ein wahrer Hundefreund stellt den Hund in den Vordergrund und nicht den Club, welchem er angehört.
Hundesport
Da gibt es doch tatsächlich Menschen, die meinen - nur Hunde vom SKG und deren Lizenzen sind es wert, und dürfen sich mit Agility oder sonstigen Hundesportarten an Wettkämpfen National und International austoben. (?)
Denkanstoss
Vereine, Clubs, Lizenzen und dergleichen wurden von Menschen erfunden um Strukturen zu setzen.
Wenn jedoch innerhalb dieser Strukturen der Rückschritt auf Kindergarten - Niveau (die Kinder sind unsicher, unreif und eifersüchtig...) gemacht wird, so im Stil "...ätschi pätschi meins ist besser als Deines... und Du darfst nicht mitmachen" dann kann ich nur den Kopf schütteln.
Die Leidtragenden von diesem Rückschritt sind leider die Hunde.
Dabei ist es ganz sicher jedem Hund egal von welchem Verein, Club etc. er ist. Hauptsache er kann seinen Spass beim Hundesport leben... da haben gewisse Leute anscheinend jedoch ein Problem damit.
Fragt Sie ein Hund ob Sie ein „reinrassiger “ Hundehalter sind? Oder woher sie kommen?
Oder welchem Verein Sie angehören?
Nein? Ja da muss ich mich fragen ob Hunde oder Menschen intelligenter sind!